Wenn man es nicht irgendwann einmal mit eigenen Augen gesehen hat, kann man die Gefühle wohl kaum nachvollziehen, welche entstehen, wenn man sich den Victoriafällen nähert und das Donnern des Wassers stärker wird. "Mosi-o-Tunya" werden die Fälle genannt: Donnernder Rauch!
Man steht davor und kann nicht anders, als Gott anzubeten, der sich so etwas unbeschreiblich Schönes ausgedacht hat.
Genug geredet, auch wenn man es eigentlich selbst gesehen haben muss, gebe ich ein paar Bildimpressionen vom heutigen Tag weiter.
1. Station: Um 8 Uhr morgens Frühstück.
Nicht im unserem Guesthouse Fawlty Towers, sondern im Zig Zag. Eineinhalb Stunden Wartezeit! Aber dann ein Frühstück wie ein Mittagessen. Na denn, Mahlzeit!

2. Station: Victoriafälle
Auf knapp 2 Km Breite stürzt der Sambesi 110 Meter in die Tiefe. Einfach ein Naturwunder!



3. Station: Boiling Pot, unterhalb der Victoriafälle.
Über Stock und Stein geht es 100 Höhenmeter hinunter zur ersten Rapid des Sambesi direkt am "Ausfluss" der Fälle. Hier startete übrigens im Jahr 2004 unsere Rafting-Tour. Im Boiling Pot habe ich damals zwei Mal ein unfreiwilliges Bad genommen ...



4. Station: Victoriafälle entlang der Fallkante
Man kann zu dieser Jahreszeit auch in das Flussbett "hineinwandern", da nicht überall Wasser fließt. Das hat schon was ...

5. Station: Sunset-Cruise ab 16 Uhr auf dem Sambesi
Dieses Mal auf einem neuen, echt luxoriösen dreistöckigen Schiff. Zwei Stunden Fahrt in den Sonnenuntergang mit Krokodil zur Linken und Hippo zur Rechten. Vor sich ein gutes Glas Wein ... und auch mit Horst Schlämmer ... Womit haben/hatten wir das nur verdient?


6. Station: Lobpreis im Fawlty Towers
Als wir wieder zurück in unserem Guesthouse waren, trafen wir uns gegen 20 Uhr am Pool. Nach solch einem Tag konnten wir gar nicht anders, als Loblieder zu singen und Gott anzubeten!
—-- gepostet von meinem iPhone