Samstag, 29. August 2009

Der 3. Tag: Entspannung am Mulungushi Stausee

Alle freuten sich auf einen Tag der Entspannung. Nach den vielen Eindrücken und Begegnungen der vergangenen Tage, tat dieser Tag gut. Um kurz nach 9 Uhr morgens starteten wir mit dem Bus. Knapp eineinhalb Stunden Anfahrt über eine nicht geteerte Straße lag vor uns. Für einige war die Fahrt über diese staubige Straßen ein besonderes Erlebnis. Ich selbst habe mich über die wenigen Potholes in der Piste gewundert, bzw. gefreut. ;-)






Am Stausee gibt es einen kleinen Club, der hauptsächlich von der weißen Community in und um Kabwe herum als Erholungsort genutzt wird. Auch viele der Missionare suchen hier des öfteren Erholung. Wir wanderten, redeten, lasen, genossen Wasser, Wind und Sonne, das Barbecue, den Kaffee und den Kuchen. Ein paar von uns badeten im Swimmingpool (Baden im See geht nur auf eigene Gefahr, weil es hier und da vielleicht doch mal ein Krokodil geben könnte - man weiß ja nie). Mangels Badehose, wagte doch tatsächlich jemand den ganz nackten Sprung in den Pool - so schnell, dass keiner was sehen konnte, so ungefähr jedenfalls. Na ja, wir haben uns köstlich amüsiert. Was die anwesenden Sambianer dachten, wage ich mir nicht vorzustellen. Und mehr ist dazu nicht zu sagen. Es war jedenfalls lustig ... Einfach ein schöner Tag, der dann mit einem gemeinsamen Abendessen in der Misuku-Lodge ausklang.

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