Start war mal wieder früh am Morgen um 6.45 Uhr. Unser Bus fuhr uns in rund einer Stunde nach Kazungula an den Grenzübergang nach Botswana. Nach einem unvorhergesehenen Aufenthalt an einem Polizei- Roadblock wegen letztlich doch nicht fehlenden Papieren (vermutlich wollte der Typ nur Geld), kamen wir gut an der Grenze an. Mit kleinen Speedboten setzten wir über. Dabei überfuhren wir eines der ganz wenigen Vierländerecks der Welt.

Auf der anderen Seite erwartete uns ein fantastisch schöner Tag mit Game-Drive am Morgen per Boot über den Chobe-River, mit Mittagessen in der Chobe Safari Lodge und dann noch mit Game-Drive am Nachmittag per Jeep im Chobe Game Park.







Nach 12 Stunden waren wir wieder in Livingston. Martin H. kam dann auf die Idee, in der Nachtvzu den Sambesi-Schluchten zu fahren. Es war heute Vollmond. Eigentlich kann man dabei bei den Fällen einen Mondbogen (silbrig, nicht fotografierbar) beobachten. Leider fließt momentan zu wenig Wasser und so ist für dieses Naturschauspiel zu wenig Gischt vorhanden. Aber an den Schluchten war es sehr schön! Sehr romantisch aber auch sehr ehrfurchtgebietend. An dieser Stelle mit "God of Wonders" den Abend zu beschließen, hatte etwas ganz Besonderes ...
—-- gepostet von meinem iPhone
Der Mondbogen ist fotografierbar, bei Bedarf lasse ich dir gern ein Foto zukommen :-)
AntwortenLöschenWeiterhin viel Spass in Sambia, ich verfolge deinen Blog fast täglich!
Christoph