
1. Kolonialzeit-Grenzbrücke zwischen Simbabwe und Sambia
Von der alten Brücke hat man einen Blick auf den Boiling-Pot und auf die Fälle. Traumhaft! Und von der Brücke springen die Bunji-Jumper in die 110 Meter tiefe Sambesischlucht. Einfach verrückt!

2. Schluchtendrive
Der Sambesi führt nach den Fällen viele Kilometer durch in die Felsen eingeschnittene, bis zu 150 m tiefe Schluchten. Wer die ganze Szenerie verstehen will, kann sich per Google-Earth ein Bild machen.
Die Schluchten kann man sich von oben aus ansehen. D.h., wkenn man davon etwas weiß, denn das ist vollkommen unerschlossenes und somit auch ungesichertes Gebiet. Wer etwas sehen will, tritt an die Kante, hält sich an irgendeinem Ast fest und versucht den Blick nach unten auf den Sambesi zu erhaschen.


3. Baobab Tree
Von dem berühmtesten Baum Livingstones aus hat man einen guten Blick auf die Fälle. Die "Leiter" würde jedem in Deutschland einen Schreikrampf entlocken. Hier kümmert das keinen. Ich kenne das schon seit 1997 so ...

4. Sundowner am Sambesi
Das 5-Sterne-Hotel "Royal Livingstone" hat eine tolle Terasse direkt am Fluss. Und hier stehen uns, die wir uns solch ein Hotel eigentlich gar nicht leisten können, die Türen offen. Auch wenn die Getränke teurer als in Deutschland sind. Das Ding hat einfach Stil ...

5. Abendessen im Sambezi Sun
Zum Schluss des Tages genossen wir das 5-Gänge-Buffet im Hotel "Sambezi Sun". Es hat drei Sterne. Für das Ambiente und das Essen hätten die meisten von uns auch 4 Sterne vergeben. Aber vielleicht lag das auch nur am Krokodilfleisch vom Grill ...
Fazit:
Morgen fahren wir nach Mwandi und beschäftigen uns wieder mit der "realen" Welt Sambias. Und das ist auch gut so. Denn die Losung von heute hat auch schon alles ins rechte Licht gerückt. Das wollen wir auf keinen Fall vergessen:
"Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat."
(Sprüche 19,17)
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